
Ah, eine Wohltat: waagerecht in einem Bett zu liegen. Abends kann sich eine frei bewegen – Sicherheitskameras sind flächendeckend verbaut. Schon der Taxifahrer wies uns auf die gute Sicherheitslage hier im Land hin und dass es dadurch kaum Privatsphäre gebe. Bei unserer Ankunft hatten wir angenehme 31°/32° Grad, erstaunlicherweise recht trockene Hitze. Am nächsten Morgen hat es geregnet, die Luft schwer von Feuchtigkeit und unsere Fortbewegungsgeschwindigkeit um 100% gemindert. Nachmittags sind wir dann in einen monsunartigen Regen geraten, der uns glauben ließ, dass wir uns in einem subtropischen Dschungel befinden würden. „Little India“ ist ein altes, historisch gewachsenes Viertel, bestehend aus flachen Häusern, vielen Geschäften und Gerüchen wie aus einer anderen Welt. Und trotzdem ist Singapur vertrauter, als wir uns dies vorgestellt hätten. Vieles ist sehr britisch und die gemeinsame Sprache Englisch – auch wenn beispielsweise Ansagen meist in vier Sprachen gemacht werden (Englisch, Malaiisch, Mandarin und Tamil). Wasserfall so gesehen am Flughafen:





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