Unser Ziel ist erreicht, wenn auch unter Mühen: dicht an dicht gedrängt in der sogenannten „Karnickelklasse“ hat mein Knie sich nicht mehr strecken wollen. Doch ab diesem Augenblick hat sich die Freundlichkeit der Neuseeländer:innen gezeigt. Von angebotener Hilfe über netten Bemerkungen bis zu einer Freifahrt im Personenfahrzeug durchs Flughafengebäude (da ist einer richtig der Fahrtwind ins Gesicht geweht). Die Flughafenfrau hat es sich dann, zu Christianes großer Freude, auch nicht nehmen lassen, uns an allen Schlangen vorbeizuführen. Unsere Unterkunft passt zu uns, mit einem schönen Garten vor der Terrasse, und ich habe einen tollen Platz zum Blogschreiben gefunden.









