
Das gestrige frühe Ausscheiden der deutschen Fußballfrauen hat Christiane traurig und mich verärgert zurückgelassen. Davon mussten wir uns heute erst einmal erholen. Ganz in der Nähe unserer Unterkunft verläuft eine Hauptstraße, an der einige nette Läden zu finden sind, ein Biomarkt, ein Liquor-Shop (Alkohol kann eine/r nur in speziellen Geschäften oder richtig großen Supermärkten kaufen), ein Buchladen, eine Superette und natürlich Restaurants/Cafés/Kneipen. Hier sitzen die Leute v.a. am Wochenende zum Essen oder auch nur zum Trinken – oft draußen mit einer Art „Heizpilz“ an der Decke und Plastikverkleidung um die Tische herum. Das Warm-Kaltempfinden ist anders, als wir es gewohnt sind. Häufiger sind Leute in kurzen Hosen und Flip-Flops anzutreffen, selbst im Stadion bei einem Zwei-Stunden-Spiel.

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