Ein Land, so fern


Mount Victoria (Takarunga)

Was wir gestern an Regen erleben durften, haben wir heute doppelt an Sonne zurückerhalten. Allerdings ist es kühl und nachts ist sogar leichter Frost angesagt. Die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen beinhaltet auch das Fahren mit den Fähren. So haben wir eine Bootstour nach Devenport gamacht, um diesen kleinen Vulkankegel zu besteigen.

Auf dem Wege auf die vorgelagerte Halbinsel hatten wir einen schönen Blick auf die Habour Bridge, die Teile von Auckland über das Wasser verbindet, die sonst nur mit langer Anfahrt erreichbar wären. Auf der Insel angelangt, haben wir den Hügel bestiegen und eine tolle Aussicht auf weitere Inseln gehabt, beispielsweise Rangitoto Island:

Eine kaum bewohnte, naturbelassene Insel, deren einheimische Baumarten – wie auf den ganzen neuseeländischen Inseln – von den Possums aufgefressen wurden, sozusagen mit Stumpf und Stiel. Diese sind nicht mit dem Opossum (amerikanische Beutelratte) zu verwechseln, es sind australische Beuteltiere. Vögel gehören auch zu ihren Opfern. Auf Rangitoto werden diese Schädlinge nun bekämpft und die Baumpopulation hat sich wieder gut erholt. Noch ein Eindruck von der Rückfahrt:

Und was gibt es noch zu dem Trauerspiel Deutschland gegen Südkorea zu berichten…..? Nichts.

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