
Vor langer, langer Zeit sind die neuseeländischen Inseln von allen anderen Kontinenten und Erdmassen getrennt worden, so dass sich Pflanzen und Tiere ganz für sich entwickeln konnten und deshalb heutzutage zu den außergewöhnlichsten der Erde gehören. Kennzeichnend ist das Fehlen jeglicher Landsäugetiere, außer einigen Fledermausarten. Deshalb haben sich die von Kolonialisten mitgebrachten Nutz- und Haustiere sowie Ratten unwahrscheinlich schnell ausbreiten können. Es hatten sich viele flugunfähige Vögel, wie beispielsweise der Kiwi oder der Kakapo, entwickelt, die zur leichten Beute wurden. Die Neuseeländer:innen möchte ihre Naturschätze schützen, weshalb bei der Einreise mit Spürhunden nach Erde (in der Samen stecken könnten) gesucht wird. Wanderstiefel und alles, was sich in der Natur befunden hat, muss deklariert werden. Das Nichtbefolgen gilt als Vergehen, das zur sofortigen Rückreise führen kann. Neuere politische Bewegungen möchten wieder zu einem ursprünglicheren Zustand zurückkehren, was heißen soll, dass Ratten und Katzen der Insel verwiesen oder Schlimmeres werden sollen. Damit sind nicht alle einverstanden.
Hinterlasse einen Kommentar